Veröffentlicht am 11. Februar 2026, 10.47 Uhr

Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen bei den Faschingsumzügen 2026

Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen bei den Faschingsumzügen 2026

Die Organisation der Faschingsumzüge 2026 bringt vielfältige Herausforderungen sowie einige Neuerungen mit sich. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden Absperrung der Zugstrecken, damit große und kleine Närrinnen und Narren die Umzüge sicher und unbeschwert genießen können.

Zur Gewährleistung der Sicherheit werden die Zufahrtswege durch Sperren, Barrieren und Sicherheitsdienste besonders geschützt. Zudem sind zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei sowie der Ortspolizeibehörde im Einsatz.

Für den Hasseler Nachtumzug sowie den Faschingsumzug in St. Ingbert gilt gemäß der aufgestellten Beschilderung ein absolutes Haltverbot für alle Fahrzeuge im öffentlichen Raum. Dieses umfasst den gesamten Bereich der jeweiligen Umzugsstrecken einschließlich aller Zufahrtsstraßen. Aus Sicherheitsgründen dürfen sich während der Veranstaltungen keine Fahrzeuge auf den Straßen der Zugstrecken befinden.

Die entsprechenden Parkverbotsschilder wurden bereits im Vorfeld aufgestellt. Fahrzeuge, die trotz Haltverbots in den betroffenen Bereichen abgestellt werden, werden kostenpflichtig abgeschleppt. Darüber hinaus ist im Umfeld der Veranstaltungen mit verstärkten Verkehrskontrollen zu rechnen.

Hasseler Nachtumzug

Haltverbote:

  • Marktplatz: ab 11.02.2026, 07:00 Uhr
  • Übriger Festbereich: ab 13.02.2026, 16:00 Uhr

Absperrungen:

  • ab Freitag, 13.02.2026, 16:00 Uhr

Faschingsumzug St. Ingbert

Haltverbote:

  • Kaiserstraße bis Innovationspark: ab 15.02.2026, 06:00 Uhr
  • Kaiserstraße ab Innovationspark bis Parkplatz Kaiserstraße: ab 15.02.2026, 08:00 Uhr
  • Parkplatz Am Markt: ab 15.02.2026, 06:00 Uhr

Absperrungen:

  • ab Sonntag, 15.02.2026, 11:00 Uhr

Rosenmontagsumzüge Oberwürzbach und Rentrisch

Absperrungen:

  • ab 16.02.2026, 12:00 Uhr

 

Die Veranstalter bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und empfehlen die Beschilderung sowie die Anweisungen der Einsatzkräfte unbedingt zu beachten.

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