Am Donnerstag, 26. Februar, 18 Uhr, lädt die VHS St. Ingbert zum Vortrag „Umbrüche und Konstanz – Krisen und Fortschritt: St. Ingbert und der Völkerbund (1920-1935)“ unter der Leitung von Dominik Schmoll vom Heimat- und Verkehrsverein St. Ingbert ein. Der Vortrag findet im Kulturhaus, Annastraße 30, Raum 4 statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
In einem Vortrag soll die Völkerbundszeit für St. Ingbert herausgearbeitet werden. Hierzu zählen natürlich auch die in dieser Zeit entstandenen Bauten: Der Beckerturm, die Kirche St. Hildegard oder die Neubauten für das heutige Leibniz Gymnasium sowie das Krankenhaus auf dem Roten Flur prägen das Stadtbild bis heute und sind dafür nur einige Beispiele. Erwähnung finden soll auch die sogenannte „Sparkassenaffäre“, die die Stadt an den finanziellen Ruin führte, sowie die maßgeblich kommunalpolitischen Akteure jener Zeit.
Direktlink zur Anmeldung: www.vhs-igb.de/1.0912