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Stadtentwicklung und Umwelt - Alte Schmelz

Schülerforschungs- und -technikzentrum (SFTZ)

Auf dem Gelände der Alten Schmelz wird voraussichtlich im Frühsommer 2021 nach über zwei Jahren Bauzeit das Schülerforschungs- und –technikzentrum (SFTZ) in Betrieb genommen. Hierfür wurde das ehemalige Laborgebäude mit Hilfe von Städtebaufördermitteln sowie EU-Geldern umfassend umgebaut und saniert.

Das SFTZ ist auf die individuelle Förderung von naturwissenschaftlich / technisch interessierten Schülern ausgerichtet, nicht in erster Linie auf Spitzenförderung. Den Jugendlichen soll es ermöglicht werden, in ihrer Freizeit (nachmittags, samstags oder in den Ferien) in kleinen Teams an eigenen, individuellen Projekten zu arbeiten. Damit das SFTZ-Gebäude auch vormittags genutzt wird, soll während der Schulzeit ein klassischer Schülerlaborbetrieb stattfinden, d.h. MINT-Breitenförderung für ganze Klassen.

Ihr Engagement beim SFTZ ist für die beteiligten Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen eine attraktive Möglichkeit, Talente aus der Region frühzeitig zu finden und sie im weiteren Verlauf an sich bzw. an die Region zu binden und so dem Fachkräftemangel in MINT-Berufen auf regionaler Ebene entgegenzuwirken.

 

Für weitere Informationen besuchen Sie die Homepage:

http://www.mintcampus.de/

Die Einzelmaßnahme "Umbau des ehemaligen Laborgebäudes zu einem Schülerforschungs- und –technikzentrum (SFTZ)" wurde im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Städtebaulicher Denkmalschutz" finanziell unterstützt. Mittel vom Bund und Land sowie von der EU flossen in die Umbaumaßnahme ein.

Die EU förderte das Projekt mit insgesamt 50% der Gesamtkosten, vom Bund werden 25% der Kosten und vom Saarland 12,5% übernommen, was einer Förderquote von insgesamt 87,5% entspricht. Die restlichen Kosten finanzierte die Stadt St. Ingbert aus Eigenmitteln.

Schülerforschungs- und –technikzentrum (SFTZ) Foto: Giusi Faragone

Kontakt

Raffaella Del Fa

Telefon: 0 68 94 / 13 336
Telefax: 0 68 94 / 13 333

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Städtebauförderprogramm "Städtebaulicher Denkmalschutz" erhalten Sie hier:

Gefördert durch: