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Abfallentsorgung

Für eine saubere Stadt

Abfallentsorgung in St. Ingbert

Abfall-Bewirtschaftungs-Betrieb-St. Ingbert

Organisation und Durchführung der Abfallentsorgung in St. Ingbert erfolgt durch den 2015 gegründeten Eigenbetrieb der Stadt, den Abfall-Bewirtschaftungs-Betrieb-St. Ingbert (ABBS).

 

Mengenabhängiges Abfallgebührensystem (Verwiegesystem)

Sowohl die Restmüllgefäße (Kleingefäße 120-l und 240-l sowie Großgefäße 770-l und 1.100-l) als auch die Biotonne (120-l-Gefäß) werden verwogen und die Abfallgebühr in Abhängigkeit der entsorgten Gewichte berechnet. Dies sorgt dafür, dass alle Abfallerzeuger eine verursachergerechte, nachvollziehbare Entsorgungsgebühr zahlen.

 

Rahmenbedingungen der St. Ingberter Abfallentsorgung  

Die Rahmenbedingungen der St. Ingberter Abfallentsorgung mit Durchführung der Rest- , Bio- und Sperrmüllabfuhr, der Sammlung von Problemabfällen, der Sammlung von Elektro- und Elektronikgeräten, dem Betrieb des Wertstoffzentrums, dem Betrieb der Kompostieranlage einschließlich der Gebührengestaltung sind in folgenden Satzungen geregelt.

 

- Abfallwirtschaftsatzung St. Ingbert

- Abfallgebührensatzung

- Abfallgebührenhöhensatzung

- Abfall-Bewirtschaftungs-Betrieb-St. Ingbert (ABBS)

- Satzung über die Benutzung der städtischen Kompostieranlage

- Satzung über die Benutzung des Wertstoffzentrums St. Ingbert

 

Hinweise und Besonderheiten:

 

Sperrmüll

Der Sperrmüll wird in St. Ingbert individuell nach vorheriger Terminvereinbarung vor Ort abgefahren und entsorgt. Für diese Abfuhr vor Ort wird eine Gebühr von 15,00 € erhoben. Die zu entsorgende Menge darf bis zu 4 m³ betragen. Wird die zu entsorgende Menge von 4 m³ überschritten, fallen weitere 15,00 € Gebühr für zusätzliche Mengen zwischen 4 m³ und 8 m³ an.


Wie stellen Sie den Sperrmüll bereit?

  • Der Sperrmüll muss am Abfuhrtag ab 6:00 Uhr bereitstehen. Sie sollten Ihn daher am besten am Vorabend am Straßenrand bereitstellen.

  • Den Sperrmüll gut sichtbar und platzsparend am Grundstück, falls möglich an der Gehwegkante, andernfalls am anfahrbaren Straßenrand aufstellen.

  • Bitte achten Sie darauf, dass der Sperrmüll nicht in Einfahrten und auf Privatgrundstücken steht.

  • Fußgänger, Rollstuhlfahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer sollten nicht behindert werden.

  • Bitte achten Sie darauf, dass der Sperrmüll nicht verrutschen kann.

  • Halten Sie die angemeldete Sperrmüll-Menge bitte ein.

  • Der bereitgestellte Sperrmüll darf nicht mit anderen Materialien (z. B. Baustoffen) vermischt sein.

  • Nicht abgefahrene Gegenstände bitte spätestens am nächsten Tag (bis 20 Uhr) entfernen.


Alternativ besteht die Möglichkeit kleinere Mengen (bis zu 2 m³) beim Wertstoffzentrum kostenfrei zu entsorgen.

Sie möchten einen Termin zur Sperrmüll-Abholung vereinbaren? Bitte kontaktieren Sie uns!

 

Was ist Sperrmüll?

Als Sperrmüll können Gegenstände entsorgt werden, die üblicherweise bei einem Umzug mitgenommen werden – also Hausratsgegenstände und Wohnungsmöbel, die wegen ihrer Größe nicht in die Restmülltonne passen.

 

Das gehört z. B. dazu:

  • Couch, Sessel, Sofa

  • Regale, Schränke

  • Stühle, Tische, Teppiche

  • Kinderwagen, große Spielgeräte

  • Gardinenstangen

  • Fahrräder, Gartenmöbel

  • Bettgestelle, Matratzen

 

Nicht mitgenommen werden:

  • Elektrogeräte - z. B. Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen - diese können am Wertstoffzentrum kostenlos abgegeben oder über einen speziellen Service des ABBS gegen eine Kostenpauschale vor Ort abgefahren werden

  • Bauschutt, Baustellenabfälle (z. B. Bauholz, Bodendielen, Deckenplatten, Paneelen, Isolierung, Laminat, Badkeramik)

  • Bodenbeläge (z. B. PVC, Laminat, Parkettböden,Teppichböden)

  • Reifen und andere Autoteile

  • Gegenstände, die mit dem Gebäude oder dem Grundstück fest verbunden sind, wie z. B. Türen, Fenster, Deckenverkleidungen, Vertäfelungen, Sanitäreinrichtungen, Zäune

  • Wertstoffe, wie Kartons, Grünabfälle

 

 

Elektrogeräte Abfuhrservice des ABBS

Sie haben nicht die Möglichkeit Ihre Elektrogroßgeräte zum Wertstoffzentrum zu bringen?

In diesem Fall bietet der ABBS jeweils dienstags oder donnerstags einen kostenpflichtigen Service für die Abholung und Abfuhr vor Ort an. Gegen die Zahlung eines Betrags von 15,- € für jeweils 2 Großgeräte können Sie diesen in Anspruch nehmen. Üblicherweise ist dieses Entgelt direkt bei der Abholung zu entrichten.

 

Sie möchten einen Termin zur Elektrogeräte-Abholung vereinbaren? Bitte kontaktieren Sie uns!

 

 

Pauschalgebühr für Füllmengen unter 5 kg (Mindermenge)

Um zu vermeiden, dass fast leere Müllgefäße unnötigerweise herausgestellt werden, gilt die Regelung, dass jede mit einer Mindermenge unter 5 kg erfasste Entleerung automatisch mit einer Pauschale von 1,70 € beim Rest- und 0,75 € beim Biomüllgefäß belegt wird.

Um Gebühren zu sparen, wird in solchen Fällen seitens des ABBS angeraten, nur gut gefüllte Gefäße mit Füllmengen über 5 kg zur Entleerung bereitzustellen und ggf. den ein oder anderen Abfuhrtermin auszulassen. Hierdurch ist zu erwarten, dass sich die Zahl der regelmäßig zu leerenden Gefäße verringert. Das kann zur Gebührenstabilität beitragen.

 

Optimierung und Steuerung der Entsorgungskosten

Durch das konsequente Verwiegen  der angedienten Abfallmengen haben die St. Ingberter Bürger die Möglichkeit die Höhe Ihrer Abfallgebühren durch Abfallvermeidung, konsequentes Trennen und recyceln von Verpackungen und Wertstoffen selbst zu steuern. Unterstützt wird dieses Bemühen durch eine Reihe von Angeboten zum Recyceln verschiedenster Stofffraktionen über das Wertstoffzentrum, die Blaue Papiertonne, den gelben Sack für Verkaufsverpackungen, die Depotcontainer für Altglas und Papier, Pappe und Kartonagen, wie auch die Kompostieranlage der Stadt St. Ingbert zur Aufnahme von Hecken- und Grünschnitt.

Über das Recycling von Wertstoffen, für die Verwertungserlöse zu erzielen sind, derzeit insbesondere Papier aus blauer Papiertonne, aber auch Metalle aller Art, und Elektrogeräte beim Wertstoffzentrum in St. Ingbert kann ein Beitrag zur Gebührenstabilität geleistet werden. Entsprechende Wertstoffe sollten daher aussortiert und konsequent den städtischen Sammelsystemen bzw. dem Wertstoffzentrum angedient werden.

 

 

 

individuelle Änderungen

Individuelle Änderungen wie An-, Ab-, Ummeldungen, Eigentumswechsel beim Gefäßbestand, Befreiung vom Anschluss- und Benutzungszwang bei der Biotonne können vom Grundstückseigentümer beim ABBS beantragt werden.

 

Sie möchten eine Änderung in Bezug auf die Abfallentsorgung vornehmen? Bitte kontaktieren Sie uns!

 

Biotonne und Bioabfall

Organische Küchen- und Gartenabfälle, die nicht an Ort und Stelle kompostiert werden, gehören in die Biotonne. Bioabfälle lassen sich nicht nur energetisch verwerten, sondern zusätzlich als Kompost auch noch stofflich nutzen. Dies macht sie zu einer besonders wertvollen Ressource, die das Klima und die Umwelt schont.

Wohin damit?

Für die Bioabfälle stellt der ABBS den Haushalten die 120-Liter-Biotonne zur Verfügung, die alle zwei Wochen entleert wird.

Was gehört hinein: Eierschalen, Kaffeefilter, Brotreste, Laub und Unkraut, Obst- und Gemüseabfälle, Rasen-, Baum- und Strauchschnitt (zerkleinert), Schnittblumen, Teebeutel, Fleischabfälle, Fischabfälle, gekochte Speisereste

Was gehört nicht hinein: Alufolien, Asche, Plastikfolien und Plastiktaschen, Restabfälle aller Art, Staubsaugerbeutel, Kunststoff- und Plastiktüten (auch nicht als kompostierbar bezeichnete), Verpackungen, Zigarettenreste

Störstoffe, wie Plastikbeutel, Restabfall und Verpackungen. erschweren eine Verwertung und führen zu zusätzlichen Kosten. Enthält die Biotonne Störstoffe, bleibt sie ungelehrt stehen und muss entweder für den nächsten Leerungstermin nachsortiert werden oder als Restabfall entleert werden. Weitere Hinweise zur Biotonne:

  • Benutzen Sie keine (!) Plastiktüten zum Einpacken der Bioabfälle. Auch Bioabfallbeutel, die als kompostierbar gekennzeichnet sind, gehören nicht in die Biotonne. Wickeln Sie die Bioabfälle stattdessen in Zeitungspapier oder Papiertüten ein.
     
  • Legen Sie auch den Boden der Tonne mit Zeitungen aus.

  • Lassen Sie Grasschnitt erst antrocknen, bevor Sie ihn in die Biotonne geben.

  • Im Sommer stellen Sie die Biotonne an einen schattigen Ort.

  • Im Winter stellen Sie die Biotonne in einen frostgeschützten Raum.

 

Garten und Grünabfall:

Für größere Mengen an Garten- und Grünabfälle, wie z. B. Baum-, Ast-, oder Heckenschnitt oder Laub etc. steht Kompostieranlage der Stadt St. Ingbert am Waldfriedhof zur Verfügung.

 

Tipps und Infos zum Handling der Abfalltonnen im Winter

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es passieren, dass der Abfall in der Biotonne am Boden und an den Tonnenrändern festfriert.  Die Tonne kann dann möglicherweise nicht komplett geleert werden.

Um ein solches Festfrieren von Abfällen zu vermeiden, empfiehlt der ABBS, den Boden der Biotonne mit kleinen Zweigen oder zusammengeknülltem Zeitungspapier auszulegen. Feuchte Küchen- und Gartenabfälle wie Kaffeefilter, Gemüsereste oder Laub sollten in Zeitungspapier gewickelt werden. Das verhindert ein Festfrieren am Tonnenrand. Nach Möglichkeit sollte die Biotonne bis am Morgen vor der Leerung frostfrei untergestellt werden, zum Beispiel im Keller oder der Garage. Dasselbe gilt für die Restmülltonne, wenn über diese ebenfalls feuchter Abfall entsorgt wird.

Der ABBS weist darauf hin, dass in St. Ingbert nur der Abfall berechnet wird, der tatsächlich entsorgt wird. Festgefrorener Müll, der nach der Leerung in der Tonne verbleibt, wird bei der Gebührenberechnung nicht berücksichtigt.

 

Papier- Pappe- und Kartonagensammlung über Depotcontainer und Papiertonne

Neben der Nutzung der jedem Haushalt kostenfrei zur Verfügung stehenden blauen Papiertonne, werden Papier, Pappe und Kartonagen auch über ein, über ganz St. Ingbert verteiltes Netz von Sammelcontainern erfasst.

 

In letzter Zeit kam es mehrfach zu Beschwerden der Papierverwerter über die mangelhafte Qualität der Altpapieranlieferungen aus St. Ingbert. Offensichtlich landen verstärkt Fremd- und Abfallmaterialien wie Glas, Holz, Kunststoffe, Folien, etc. in den öffentlichen Papierdepotcontainern wie auch in den Papiertonnen. Verwertung und Nutzung der in St. Ingbert gesammelten Papierfraktion werden hierdurch erheblich erschwert. Zusätzliche Kosten für Aussortierung und Entsorgung und damit einhergehende geringere Erlöse sind die Folge. Dies kann sich negativ auf die Abfallgebühren auswirken.

 

Um eine möglichst problemlose, umfassende und nachhaltige Nutzung dieses Sammelsystems sicher zu stellen, gilt es bei der Befüllung der Papiercontainer wie auch der Papiertonne einige Grundsätze zu beachten:

 

Was gehört hinein: sauberes und trockenes Papier, Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierte, Kataloge, Prospekte, Schreibblöcke, Schulhefte, Bücher, Schreibpapier, Büroaltpapier, Kartons und Pappschachteln (möglichst zusammengefaltet und zerkleinert zur Volumenreduzierung), Wellpappe und Packpapier, Papiertüten und sonstige Papierverpackungen ohne Verunreinigungen,

Was gehört nicht hinein: Tapeten, Hygienepapiere, sonstiges stark verschmutztes Papier, Verbundverpackungen wie Blister, Saft- und Milchtüten, sonstige Verbundstoffe, Folien, Plastiktüten, Kohle- und Pergamentpapier, Küchentücher aus Zellstoff, imprägniertes oder beschichtetes Papier, Fotopapier, Glas

 

Vor Befüllung der Container und Papiertonnen mit Kartonagen, Kartons und sonstigen voluminösen Pap- bzw. Papierbehältnissen sollten diese entsprechend zerkleinert und zusammengefaltet werden, um den verfügbaren Containerraum optimal ausnutzen zu können. Nicht zerkleinerte Kartons und Kartonagen führen zu einer raschen Blockade der Container und einer scheinbaren Vollfüllung mit entsprechenden Problemen für die nachfolgenden Papieranlieferer.  Eine optimale Ausnutzung der Containervolumina ist dann nicht möglich und viele Kartonnagen wie auch Pappe und Papier landen neben den Containern. Dies führt vielerorts zu einem unschönen und unsauberen Erscheinungsbild, welches die Hemmschwelle für weitere wilde Müllablagerungen und Verschmutzungen stark herabsetzt.

 

Es ist nicht zulässig Papier, Kartonagen und sonstige Wertstoffe oder gar Abfälle neben die bzw. ins Umfeld der Container zu stellen. Ein solches Verhalten der illegalen Müllablagerung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, welche konsequent geahndet wird. Der ABBS wird daher verstärkt Kontrollen an den Containerstandorten wie auch bei der Abfuhr der Papiertonnen durchführen. Falsch befüllte Papiertonnen werden konsequent stehen gelassen und illegale Müllablagerung an den Depotcontainern zur Anzeige gebracht.

Sind die Container gefüllt, sollte der nächste Standplatz oder ggf. das Wertstoffzentrum zur Entsorgung angefahren werden.

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

  • achten Sie auf eine ordnungsgemäße Befüllung Ihrer Papiertonne wie auch der Papiercontainer im öffentlichen Bereich. Eine saubere, fremdstofffreie und effektive Papiersammlung trägt durch ihre Verwertungserlöse zur Stabilisierung und Reduzierung der Abfallgebühren in St. Ingbert bei.
     
  • zerkleinern bzw. falten Sie Ihre Kartonagen vor der Befüllung in die Papiercontainer, damit weniger Luft und mehr Papier im Container verbleibt. Hierdurch unterstützen Sie den ABBS und auch die nachfolgenden Anlieferer, denen weiterhin Platz zur Befüllung bleibt, danken es Ihnen.

  • Missbräuchliche Nutzung der Depotcontainer oder der Papiertonne melden Sie bitte dem ABBS oder der Stadtverwaltung.

 

 

Wertstoff-Zentrum

 

Das Wertstoffzentrum der Stadt St. Ingbert in der Dudweilerstraße stellt einen wichtigen Bestandteil des örtlichen Abfallwirtschaftskonzepts dar.
Hier können unsere Bürger zahlreiche Wertstoffe bequem abgeben und einer geordneten und fachgerechten Verwertung zuführen.

Gesammelt werden: Batterien, Elektro- und Elektronikaltgeräte, Sperrmüll (bis zu 2 Kubikmeter am Tag), Papier, Altkleider und vieles mehr. Auch Bauschutt, gemischte Bauabfälle (sofern diese keine gefährlichen und nachweispflichtigen Materialien bzw. Stoffe enthalten), Glas, Reifen sowie Altholz aus dem Baubereich werden in haushaltsüblichen Mengen gegen eine Gebühr angenommen.

Das Thema "Recycling und Wiederverwertung" hat beim Wertstoffzentrum oberste Priorität. Somit wird das Netz von aufgestellten Wertstoffcontainern im öffentlichen Raum sowie die Papierabfuhr mittels blauer Tonne durch eine zentrale Anlaufstelle, das Wertstoffzentrum St. Ingbert, ergänzt.

 

Sammlung und Recycling von PU- bzw. Montage-Schaumdosen am WSZ

• In Deutschland werden ca. 25 Millionen Polyurethan-Schaumdosen (PU-Schaumdosen) pro Jahr verbraucht.

• Der Gesetzgeber hat gebrauchte PU-Schaumdosen als gefährlichen Abfall eingestuft und sieht deren stoffliche Verwertung vor.

• PU-Schaumdosen gehören nicht in Restmüll, Gelben Sack, Baumisch- / Weißblechcontainer

Doch wohin mit den Dosen?

Seit kurzem besteht die Möglichkeit kostenlos entleerte nicht mehr nutzbare bzw. noch nicht vollständig geleert Montage- bzw. PU-Schaumdosen gesondert am Wertstoffzentrum St. Ingbert in der Dudweiler Straße abzugeben. Hierzu steht ein Sammelgefäß zur alleinigen Sammlung dieser Abfallgruppe bereit. Die gesammelten PU-Schaumdosen werden von einer Fachfirma einschließlich der Restinhalte stofflich verwertet.

Damit unterstützt die Stadt St. Ingbert ihre Bürger aktiv beim Recycling gebrauchter PU-Schaumdosen.

Nutzen Sie diese Möglichkeit der umwelt- und ressourcenschonenden Verwertung von PU-Schaumdosen und bringen diese zur Sammelstelle am Wertstoffzentrum.


Sie haben Fragen? Bitte kontaktieren Sie uns!

 

 

Kompostieranlage

 

Die Stadt St. Ingbert verfügt über eine eigene Kompostieranlage, die sich am Waldfriedhof in der Lauerswiese 20 befindet. Gartenabfälle, wie Grün-, Hecken- und Baumschnitt gehören in erster Linie auf die Kompostieranlage oder den eigenen Komposthaufen und nicht in die Biotonne.
Unsere Bürger profitieren in zweierlei Hinsicht von diesem Angebot: Auf der einen Seite ist die Entsorgung der bei der Gartenarbeit anfallenden Abfälle gesichert, auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit im Gegenzug hochwertigen Kompost als Bodenverbesserer und Dünger zu erwerben.

Bitte beachten Sie, dass für unsere Kompostieranlage im Winter andere Öffnungszeiten gelten, als im Sommer.

 

 

 

 

Abfallkalender 2019

Hier finden Sie den Abfallkalender 2019 zum download und ausdrucken

Wertstoff-Zentrum

Dudweilerstraße 1966386 St. Ingbert

Telefon: 0 68 94 / 13 608


Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch und Freitag: 12 - 17 Uhr
Donnerstag: 12 - 18 Uhr
Samstag: 8 - 16 Uhr


Die Gebühren- und Benutzungsordnung des Wertstoff-Zentrums

 

Anträge und Satzungen

Abfallwirtschaftsatzung St. Ingbert

Abfallgebührensatzung

Abfallgebührenhöhensatzung 2019

Abfall-Bewirtschaftungs-Betrieb-St. Ingbert (ABBS)

Satzung über die Benutzung der städtischen Kompostieranlage

Satzung über die Benutzung des Wertstoffzentrums St. Ingbert

 

SEPA-Einzugsermächtigung

An-, Ab-, Ummeldungen

Befreiung vom Anschluss- und Benutzungszwang bei der Biotonne  

Abfall-Bewirtschaftungs-Betrieb St. Ingbert – ABBS

 

 

Welcher Müll wohin?

Für viele Dinge, die wir nicht mehr brauchen, gibt es die unterschiedlichsten Entsorgungsmöglichkeiten.

Der ABBS hat Ihnen hierzu für den täglichen Gebrauch eine Auflistung zusammengestellt, an der Sie sich orientieren können.

 

Abfallentsorgung - was - wohin? zum download

Kontakt

Abfallbewirtschaftungsbetrieb St. Ingbert
Leiter Gerd Lang

Am Markt 1266386 St. Ingbert

Telefon: 0 68 94 / 13 308


 

Ansprechpartner

Andrea Lindegaard

Telefon: 06894 13 341

 

Die Sperrmüll-Hotline

Der Sperrmüll wird in St. Ingbert individuell nach vorheriger Terminvereinbarung abgeholt und entsorgt. Es wird hierfür lediglich eine Gebühr von 15,00€ pro Termin erhoben. Die zu entsorgende Menge darf bis zu 4m³ pro Termin betragen.

Alternativ besteht die Möglichkeit kleinere Mengen (bis zu 2m³) beim Wertstoffzentrum kostenfrei zu entsorgen.

Sie möchten einen Termin zur Sperrmüll-Abholung vereinbaren? Bitte rufen Sie uns an!

Tel. 0 68 94 / 13 342

 

 

Manuela Vogelgesang

Telefon: 06894 13 342

 
Elmar Sommer

Telefon: 06894 13 322