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Mobilitätskonzept

Klimaschutzteilkonzept Zukunftsmobilität

Die Stadt St. Ingbert erstellt bis Sommer 2020 ein neues Verkehrskonzept zur Zukunftsmobilität in St. Ingbert. Das letzte Verkehrskonzept stammt aus den 90er Jahren und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine zukunftsorientierte und umweltfreundliche Verkehrsplanung.Deshalb hat die Stadt im Sommer 2018 das renommierte Planungsbüro Planersocietät aus Dortmund mit der Erstellung des Mobilitätskonzepts beauftragt. Dabei handelt es sich um eine übergeordnete Planung, die strategischen Grundsätze für die Verkehrsentwicklung in St. Ingbert für die kommenden Jahre formuliert sowie Leitlinien, Ziele und Maßnahmen bestimmt.

Seit Sommer 2018 wird an dem umfassenden Konzept gearbeitet. Im Sommer 2019 wurden die Bestandsaufnahme und -analyse sowie die Zieldefinition abgeschlossen und präsentiert. Basis für diesen ersten Teil des Konzeptes waren eine repräsentative Mobilitätsbefragung in St. Ingbert, Verkehrszählungen im Stadtgebiet, verschiedene Beteiligungsformate (u. a. eine öffentliche Auftaktveranstaltung, eine Online-Beteiligung und eine Planungsradtour) sowie die Analyse der Ist-Situation durch das Planungsbüro.

Zur Begleitung des Projekts hat die Stadt einen Beirat ins Leben gerufen, der die Erarbeitung des Konzepts begleiten soll. Neben Mitarbeitern der Verwaltung sind dort auch zahlreiche Vertreterinnen Vertreter aus Verbänden und Vereinen vertreten.

Aktuell steht die Entwicklung von Maßnahmen im Mittelpunkt der Arbeit.

Protokoll

Klimaschutzteilkonzept Zukunftsmobilität St. Ingbert

Mobilitätsuntersuchung der Stadt St. Ingbert

Weitere Informationen zum download

Öffentliche Auftaktveranstaltung am 11. September 2018

Ergebnisdokumentation der Auftaktveranstaltung

Ergebnisdokumentation des Planungsspaziergangs

Ergebnisdokumentation der Planungsradtour

Auswertung der Online-Befragung

Knotenerhebungsplan

Klimaschutzteilkonzept Zukunftsmobilität

Fördermittel

Zur Umsetzung der Maßnahme nutzt die Stadt St. Ingbert Fördermittel aus der Kommunalrichtlinie des Bundes.

Förderkennzeichen: 03K06835

Laufzeit 1.1.2018 bis 31.12.2019

Zuwendungshöhe: 96.092 €

Ansprechpartner

Dr. Hans-Henning Krämer

Telefon: 0 68 94 / 13 738