OBI-Azubis fertigen Wellenliege für Kinderhaus

Schaffensfreude: Sie Kinderhausmitarbeiterin Michelle Schmidt-Klaßen (li.) freute sich riesig und dankte dem OBI-Marktleiter Simon Sobolowski (3.v.l.) und den fleißigen Azubis für die tolle Spende (Fotos: Martina Panzer)

Einmal im Jahr arbeiten die Azubis und Studierenden des OBI-Baumarktes eine Woche lang an einem bestimmten Projekt. Alle zwei Jahre besteht die Aufgabe darin, dass die Azubis einen Gegenstand selbst bauen und ihn einer sozialen Einrichtung schenken. Dieses Jahr haben sie den Kindern des Kinderhauses in St. Ingbert eine Wellenliege gespendet.

In der Ferienbetreuung üben gerade sieben Kinder im Kinderhaus ein selbst geschriebenes Theaterstück ein. Plötzlich sind alle abgelenkt: „Oh, da kommt ein Riesenbiber mit einer Bank!“ rufen sie und drücken sich die Nase am Fenster platt. Zuvor hatten die Azubis von OBI das Geschenk bereits im Hof installiert. Unter der Leitung der beiden Studierenden im dualen BWL-Studium, Joëlle-Marie Hohlweck und Pascal Staut, hatten die vier Azubis Maximilian Haas, Fatima Alhelo, Daniel Dillmann und Jannik Grund Latten und Bretter aus Fichtenholz vermessen, geschnitten und bemalt bzw. geölt und zu einer großen, super-gemütlichen Liege zusammengebaut. „Unser Wert bei der Arbeit ist die Schaffensfreude“, erzählten die Azubis. Dass das stimmt, bestätigten das OBI-Maskottchen und Marktleiter Simon Sobolowski: „Ich bin stolz, mit wie viel Engagement die Azubis und Studierenden dabei waren. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!“

Gemeinsam mit den Kindern freute sich die Kinderhausmitarbeiterin Michelle Schmidt-Klaßen: „Vielen Dank, wir freuen uns riesig. Die Bank passt perfekt zu den anderen Sitzgelegenheiten und Spielgeräten aus Holz!“ Auch Andreas Heinz vom Kinderhausträger Caritas-Zentrum Saarpfalz-Kreis, und Mike White, Leiter des Geschäftsbereiches Familie, Soziales und Integration der Stadt St. Ingbert, waren gekommen, um sich für dieses schöne Geschenk zu bedanken. „Eine tolle Idee von OBI, von der alle, die Azubis und die Kinder, profitieren“, waren sie sich einig.

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