Veröffentlicht am 18. September 2025, 09.32 Uhr
Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer besucht FEAG in St. Ingbert – Energie- und Zukunftsthemen im Fokus
Bild: OB Ulli Meyer besuchte die FEAG in St. Ingbert (Foto Luigi Raia)
Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer besuchte das Unternehmen FEAG St. Ingbert GmbH im Gewerbegebiet „Im Schiffeland“. Geschäftsführerin Nicole Meissner und das Standortteam empfingen herzlich die städtische Delegation. Gemeinsam mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung informierte sich der Oberbürgermeister über die Entwicklung des Unternehmens, aktuelle Herausforderungen und künftige Projekte.
Das mittelständische Unternehmen, das vor über 25 Jahren aus dem Siemens-Konzern entstand, beschäftigt derzeit rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am St. Ingberter Standort. Auf einer Fläche von 8.000 Quadratmetern produzieren die Mitarbeiter Trafokompaktstationen, Schaltanlagen und smarte Technik. Die FEAG zeichnet in ihrer Branche eine besonders tiefe Wertschöpfungskette aus. Von Beratung und Engineering bis hin zur Inbetriebsetzung und Wartung mit sowohl elektrotechnischer, als auch mechanischer Fertigung. Ein Schwerpunkt liegt auf kompakten, containerbasierten Anlagen, die beim Kunden direkt vor Ort schnell und kostengünstig installiert werden können. Als bewährter Komponentenlieferant liefert FEAG modulare Schaltanlagen und Trafokompaktstationen für Schlüsselbereiche der Energiewende – von PV-Anwendungen für Land und Wasser sowie E-Ladeparks bis hin zu zukünftigen Wasserstoff- und Gaskraftwerken, die einen stabilen und sicheren Netzbetrieb gewährleisten.
Ein zentrales Thema des Besuchs war die Suche nach Fachkräften: In den kommenden Monaten möchte FEAG zusätzlich 30 bis 40 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Darüber hinaus ist der Bau einer neuen Produktionshalle am Standort in Planung.
„Die FEAG ist ein bedeutender Arbeitgeber und Innovationsmotor in St. Ingbert. Gerade im Kontext der Energiewende leisten Unternehmen wie FEAG einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgungssicherheit. Dass hier vor Ort investiert und expandiert wird, stärkt nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern auch den Industriestandort Deutschland“, sagt Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer.
Geschäftsführerin Nicole Meissner ergänzt:
Wir sind stolz darauf, als mittelständisches Unternehmen in St. Ingbert einen echten Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die geplanten Investitionen in neue Arbeitsplätze und Produktion sind mehr als Wachstum – sie sind ein Bekenntnis zur Zukunftsfähigkeit unserer Region und zur Verantwortung, die wir hier als Technologiepartner tragen.
Die FEAG Gruppe produziert neben St. Ingbert in Bremen und in der Slowakei. Weitere Informationen unter: https://www.feag.de




