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Stadtentwicklung und Umwelt

EFRE-Förderung zum Einbau von Sonnenschutzfenstern an zwei Grundschulen

Es handelt sich bei den beiden Grundschulen um ältere Gebäude mit hoher baukultureller Substanz. Die Pestalozzischule wurde 1930 errichtet, die Albert-Weisgerber-Schule stammt von 1952. Zur Sicherstellung eines effizienten Wärmeschutzes und zugleich zum Sonnenschutz wurden die älteren Fenster durch Holz-Aluminium-Verbundfenster ersetzt.

 

Zur Vermeidung eines erheblichen Eingriffs in die Bauästhetik bzw. in das Erscheinungsbild der Gebäude aufgrund der spezifischen Anordnung der Fenster wurde auf die Installation von außenliegenden Verschattungseinrichtungen über Schienen oder Rollen verzichtet. Stattdessen wurden Holz-Aluminium-Verbundfenster eingebaut, die eine Dreifachverglasung sowie eine vorgelagerte Einscheibensicherheits-Verglasung haben. Die Jalousie befindet sich zwischen den Scheiben und ist dadurch vor Verschmutzung geschützt. Dank Photovoltaikmodul und Akku lässt sich der Sonnenschutz ohne externe Stromquelle steuern (energieautarke Beschattung).

 

Diese Art des Sonnen- und Sichtschutzes bietet weiterhin den Vorteil, dass sie unabhängig von Wind und Wetter betrieben werden kann und z.B. bei starkem Wind nicht hochgefahren werden muss. Auch Hagel oder andere Wetterextreme im Vergleich zu herkömmlichen Beschattungssystemen kein Problem dar.

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