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Foto: Maria Müller-Lang

19.09.2022

„Grenzen, Wald und Wanderlust“ – auf Entdeckungstour zwischen Rohrbach und Spiesen

Die Biosphären-Stadt St. Ingbert mit ihren Stadtteilen ist ein naturnahes und dabei ebenso reizvolles wie ungewöhnliches Wanderparadies – und derzeit auf dem besten Weg zur „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“. Dabei lassen sich hier auf interessanten Pfaden nicht nur abwechslungsreiche Landschaftsbilder entdecken, sondern immer wieder auch spannende Spuren aus mehreren Jahrtausenden Kulturgeschichte. Einen Eindruck davon vermittelt die neue Reihe „Der wanderbare Freitag“. Die Abteilung Tourismus der Stadt St. Ingbert lädt ein, rund um die Ingobertusstadt ausgewählte und bewusst ganz unterschiedliche Themenstrecken zu erkunden.

Am Freitag, 23. September, - zugleich Herbstbeginn – haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, das geschichtsträchtige Grenzland zwischen Rohrbach und Spiesen zu erkunden. Die begleitete Wanderung führt entlang historischer Bannsteine, die einstmals die Grenzen zwischen Nassau-Saarbrücken und Pfalz-Zweibrücken sowie später zwischen den Königreichen Bayern und Preußen markierten. Die Tour führt durch eine uralte, immer wieder verblüffende Kulturlandschaft, vorbei an idyllisch gelegenen Waldbrunnen und zu einem antiken Steinbruch. Lassen Sie sich überraschen!

Treffpunkt für die rund zweistündige Wanderung ist um 16:30 Uhr am Wanderparkplatz an der Spieser Mühle.

Teilnahmegebühr: 5 Euro/Person

Da die Teilnehmerzahl aus organisatorischen Gründen begrenzt ist, ist eine rechtzeitige verbindliche Anmeldung bis Donnerstag, 22. September 2022, bei der Stabsstelle Wirtschaft und Tourismus der Stadt St. Ingbert unter Telefon (0 68 94) 13-7 37 (Montag bis Donnerstag von 8 – 15 Uhr) oder per E-Mail an tourismus@st-ingbert.de erforderlich. Es gilt die Reihenfolge des Anmeldeeingangs. Die dann aktuellen Pandemie-Vorgaben sind zu beachten. Trittsicherheit, festes Schuhwerk, geeignete Kleidung und eine gute Kondition sind Voraussetzung. Die Durchführung der Veranstaltung ist wetterabhängig.