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Der Vorsitzende von HGSI Nico Ganster (5. vl.), Wirtschaftsförderin Martina Quirin (1.vl.) Ortvorsteherin Irene Kaiser (4.vl.) präsentieren mit Händlern und Sponsoren die neuen bunten Pflanzkübel in der Fußgängerzone (Bild: G. Faragone).

29.06.2022

Die Fußgängerzone wird bunter – 30 neue farbige Blumenkübel

Die Fußgängerzone in der St. Ingbert wird bunter und blumiger. Dafür sorgen etwa 30 neue Blumenkübel, von denen bisher sechs geliefert wurden. Der Rest wird nach dem Stadtfest bereitgestellt. Initiator dieser Aktion ist der Verein Handel und Gewerbe St. Ingbert e. V. (HGSI), die Erstfinanzierung unterstützt größtenteils die Stadt St. Ingbert. „Schon lange ist es uns wichtig, dass mehr Blumen in die Stadt kommen, damit das Bild der Stadt noch freundlicher wird“, erzählt der Vereinsvorsitzende Nico Ganster.

So machte sich der Verein, hier vor allem Wolfgang Blatt als Ansprechpartner für Gewerbetreibende auf die Suche nach „Blumenpaten“, Geschäften, die sich um die Pflanzen in den Kübeln vor ihrem Geschäft kümmern, sie pflegen, gießen und zweimal jährlich neu bepflanzen. Die Resonanz war groß, bisher haben etwa 25 St. Ingberter Geschäftsleute eine solche Patenschaft übernommen. Weitere Unterstützung erhielt das Projekt vom Baumarkt Obi, dessen Mitarbeiter bei der Auswahl der aus recyceltem Kunststoff hergestellten Kübel beraten und diese zu einem günstigeren Preis verkauft haben. Auch Björn Martin vom Blumenhaus Martin stellt seine Dienste und die kreative Erst- sowie die regelmäßige Bepflanzung zu einem unterstützenden Preis bereit. Derzeit sind alle Kübel mit roten Dipladenien und weiß-bunten Zauberglöckchen bestellt, im Herbst wird es zur Jahreszeit passende Pflanzensets geben.

Neben den dreimal pro Jahr saisongemäß bepflanzten steinernen Blumenkübeln der Stadt wird die Fußgängerzone nun in größerer Blütenpracht erstrahlen. Anlässlich der Installation der ersten Kübel lobte Ortsvorsteherin Irene Kaiser: „Danke für diese großartige Initiative und die Akquise. Jede Blume die blüht, und jedes Grün machen unsere Biosphärenstadt für die Bürger und Besucher attraktiver. Außerdem bieten die Blumen Nektar für Insekten und verbessern auch ein kleines bisschen das Mikroklima.