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Stadtentwicklung und Umwelt

STÄDTEBAULICHES ENTWICKLUNGSPROJEKT "ALTE SCHMELZ"

Die Stadt St. Ingbert hat im Jahre 2006 ein gesamtstädtisches Entwicklungskonzept aufgestellt, in dem Entwicklungsziele für die Stadt für die nächsten 15 Jahre dargestellt werden. Das Konzept wurde 2010 / 2011 fortgeschrieben.

Ein wichtiges städtebauliches Ziel ist dabei die Revitalisierung der Industriebrachen. Die denkmalgeschützte Brache "Alte Schmelz" zählt dazu und wurde aufgrund der hohen Problemdichte als Gebiet mit vorrangigem Handlungsbedarf festgestellt. Das Gebiet wurde aus diesem Grund in das Städtebauförderprogramm "Städtebaulicher Denkmalschutz" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgenommen, welches im Rahmen einer Gesamtmaßnahme den Erhalt und die Weiterentwicklung historischer Bereiche / Gebäude finanziell unterstützt.

In einem ersten Schritt wurde 2016 ein sogenanntes "Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept" (kurz: ISEK) fertig gestellt, welches auf Grundlage einer umfassenden Bestandsanalyse Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der "Alten Schmelz" formuliert. 

Nun gilt es, erste Maßnahmen innerhalb des Fördergebietes umzusetzen. Eigens dafür wurde in der Stadtverwaltung St. Ingbert die Stelle einer Quartiersmanagerin geschaffen. Aufgabe von Frau Del Fa ist es, Projekte gemeinsam mit lokalen Akteuren zu initiieren sowie Aktivitäten abzustimmen und zu bündeln.