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Die "St. Ingberter Pfanne"
Die „St. Ingberter Pfanne“ gehört mittlerweile zum Spitzentrio der Kleinkunstpreise im deutschsprachigen Raum. Sie ist ein Kleinkunstpreis, der seit 1985 jährlich von der Stadt Sankt Ingbert verliehen wird.
Die "St. Ingberter Pfanne" ist ein Förderpreis für Kleinkünstler, der im Rahmen eines Wettbewerbes während der Woche der Kleinkunst verliehen wird. Der Wettbewerb richtet sich an Künstler aus den Sparten Kabarett, Liedermacher, Pantomime, Bewegungs- und Musiktheater sowie neue Formen der Kleinkunst. An vier Wettbewerbsabenden treten jeweils drei Kandidaten mit einem dreiviertelstündigen Programm auf. Von einer Fachjury werden die Preisträger ermittelt. Die St. Ingberter Pfanne ist mit einem Preisgeld von jeweils 3000 € dotiert. Zusätzlich zu den Hauptpreisen wählt das Publikum seinen eigenen Preisträger, der ebenfalls ein Preisgeld in Höhe von 3000 € erhält.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Geschäftsbereich Kultur, Bildung und Familie
Abteilung Kultur
Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
Postanschrift: Am Markt 12, 66386 St. Ingbert
Stefan Folz
Tel: 06894/13-517
Fax: 06894/13-530
26. Woche der Kleinkunst 2010
26. Woche der Kleinkunst vom 3. bis 10. September in der Stadthalle St. Ingbert - Vorverkauf ab 19. Juli
Wie schnell doch die Zeit vergeht. In diesem Jahr feiert der Wettbewerb um die St. Ingberter Pfanne seinen 26. Geburtstag. Das begehrte Kochgeschirr gehört damit zu den ältesten Kleinkunstpreisen in Deutschland. Und zählt neben dem Deutschen Kleinkunstpreis des Mainzer Unterhauses und dem Bonner Prix Pantheon zu den drei wichtigsten Auszeichnungen dieser Art im deutschsprachigen Raum.
Viele Kabarettisten, Comedians, Poetry-Slamer und andere Künstler, aus allen Sparten der Kleinkunst kamen im Lauf der letzten 25 Jahre in den Besitz eines der beliebten Kochutensilien. Für manche von ihnen begann mit dem Preis ein bemerkenswerter Schub ihrer Karriere. Man denke nur an Rüdiger Hoffmann, Malediva oder Dr. Eckart von Hirschhausen, der zu den beliebtesten Ärzten der Republik gehört.
Auch in diesem Jahr hat die Jury wieder 15 Kleinkünstler der unterschiedlichsten Gattungen nominiert. Was wahrlich nicht leicht fiel, bei den insgesamt 147 Bewerbungen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden, die bis zum 30. April in der St. Ingberter Kulturverwaltung eingingen.
In all den Jahren ist der Wettstreit um die Pfannen dennoch jung und spritzig geblieben, was er nicht zuletzt der fein abgestimmten Programmzusammenstellung aus Kabarett, Liedermacherei, Pantomime, Bewegungs- und Musiktheater sowie einem Spürsinn für neue Formen wie Poetry Slam oder Visual Comedy verdankt.
Wieder treten an fünf Wettbewerbstagen, dem 3., 4., 5., 7. und 8. September, jeweils drei Einzelkünstler(innen) oder Gruppen auf die Bühne. Wie im letzten Jahr wird Florian Schröder, Pfannen-Gewinner von 2006, die große Abschlussparty am 10. September moderieren. Insgesamt vier Preise, vergeben durch Jury und Publikum, zwei davon gestiftet von der Sparda-Bank, werden an diesem Abend ab 19 Uhr bekannt gegeben.
Natürlich gibt es nach den Veranstaltungen wieder den beliebten Festivalclub mit Livemusik und Talkrunden mit den Künstlern.








