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Oberbürgermeister Georg Jung
Für Oberbürgermeister Georg Jung ist St. Ingbert die schönste Stadt der Welt. "Oberbürgermeister dieser Stadt zu sein ist mein Traumberuf", sagt er. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern will Georg Jung St. Ingbert fit für die Zukunft machen. "Wer zum Beispiel die Herausforderungen des demographischen Wandels annimmt und ihn gestaltet, gehört zu den Gewinnern", äußert sich Jung zur großen Zukunftsaufgabe.
St. Ingberts Oberbürgermeister hat auch schon über den Tellerrand seiner Heimatstadt hinaus geschaut. Das ist für ihn wichtig. Studiert hat er in Regensburg und in Freiburg im Breisgau. Gearbeitet hat er in Rheinland-Pfalz, Bayern und in der Thüringischen Landesvertretung in Bonn.
Arbeiten mit Erfolg. Leben mit Freude. Natürlich St. Ingbert. Das ist das St. Ingberter Modell, das der Oberbürgermeister umsetzen will. Arbeitsplätze schaffen und erhalten, sowie Familien und Kindern ein lebenswertes Umfeld gestalten. Das sind die Ziele seiner Politik auf einen Nenner gebracht. Danach handelt er.
"Arbeiten mit Erfolg. Leben mit Freude. Das ist für uns nicht nur ein Slogan, sondern Konzept und Regieanweisung für die täglich Umsetzung. Wir in St. Ingbert möchten erfolgreiches Arbeiten und erfülltes Leben ganz eng mit einander verzahnen. Mit viel Initiative und Mut zur Veränderung neue Wege beschreiten", so der Oberbürgermeister. Er sagt weiter: "Kaum eine andere Stadt setzt so konsequent auf den Faktor Familienfreundlichkeit . Wir wollen den Menschen Raum zur individuellen Entfaltung geben."
Lebenslauf von Georg Jung
Persönliche Daten | |
geboren am | 11. Juni 1963 |
Geburtsort | Ensheim, |
Familienstand | verheiratet mit Architektin (Dipl. Ing.) Doris Dietrich-Jung, zwei Söhne, Johannes und Korbinian |
Schulausbildung |
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1969 bis 1973 | Südschule, St. Ingbert |
1973 bis 1982 | Leibniz-Gymnasium, St. Ingbert |
Studium |
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1982/83 | Jurastudium an der Universität Regensburg |
1983/84 | Jurastudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau |
1984/88 | Jurastudium an der Universität Regensburg, Abschluss: Erstes jur. Staatsexamen |
Praktika | |
Aug. 1984 | Gerichtspraktikum am Amtsgericht St. Ingbert |
Sept.1985 | Verwaltungspraktikum im Umweltministerium des Saarlandes |
1988/89 | Forstpraktika bei der Fürstlichen Forstverwaltung Thurn und Taxis, sowie bei der Landesforstverwaltung des Saarlandes |
Referendarzeit |
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1989 bis 1992 | Stationen in Rheinland-Pfalz, Bayern und im Saarland |
1992 | Freiwillige Ausbildungsstation beim Kommunalen Abfallentsorgungsverband Saar, Abschluss: Zweites jur. Staatsexamen |
Laufbahn |
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Juli 1992 bis Febr. 1996 | Referatsleiter beim Thüringer Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten (Dienststelle Bonn - Vertretng des Landes Thüringen beim Bund); zuständig für Bundesangelegenheiten und Grundsatzfragen in den Bereichen Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Forsten, Veterinärwesen |
Juli 1992 bis Febr. 1996 | Referatsleiter in der Thüringer Staatskanzlei (Dienststelle Bonn - Vertretung des Landes Thüringen beim Bund); Zuständigkeit wie oben; zusätzlich von 1996 bis 1999 Vertreter des Bundesratskoordinators |
ab Jan. 1999 | Referatsleiter "Arbeit und Soziales, Gesundheit und Sport" in der Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund (Dienststelle Bonn, seit Juli 1999 Dienststelle Berlin) |
25. Okt. 1999 | Abordnung von der Thüringer Staatskanzlei zum Ministerium für Umwelt des Saarlandes, Versetzung zum Ministerium für Umwelt des Saarlandes - Tätigkeit als Leiter des Ministerbüros |
1. Aug. 2002 bis 31. Dez. 2002 | Leiter der Stabsstelle "Koordinationsstelle Förderprogramme" im Ministerium für Umwelt des Saarlandes |
1. Jan. 2003 bis | Bürgermeister der Mittelstadt St. Ingbert |
seit 5. Juli 2004 | Oberbürgermeister der Mittelstadt St. Ingbert |
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