Ausstellung "Bildparabeln" von Elisabeth Kaiser-Arentz

"Das Orakel" von Elizabeth Kaiser-Arentz
"Silvesternacht" von Elizabeth Kaiser-Arentz

Am Sonntag, 27.April, wird in der St. Ingberter Rathausgalerie um 11 Uhr die Ausstellung "Bildparabeln" von Elizabeth Kaiser-Arentz eröffnet. Die Ausstellung dauert bis Freitag, 13. Juni. Während den Öffnungszeiten des Rathauses kann die Ausstellung montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr besichtigt werden.

In der Rathausgalerie zu sehen sind zum Teil Gemälde, die nach einem besonderen Färbeverfahren ähnlich der Batik hergestellt sind (Wachsgemälde), zum anderen Teil sind es grafische Arbeiten in verschiedenen Techniken. So finden sich Radierungen, Siebdrucke und besonders Linolschnitte. Alle Arbeiten sind im Atelier der Künstlerin von ihr persönlich gedruckt.

Die Ausstellung lädt ein zu sehen, zu betrachten, einzutauchen in eine Welt hinter der Realität. Elisabeth Kaiser-Arentz interessieren die Menschen. Die Menschen in ihrem irdischen Dasein, in einer Welt voller Eigentümlichkeiten, mit geheimnisvollen Einflüssen und vielfältigen Versuchungen. Ihre Themen findet Frau Kaiser-Arentz im Alltag, in ihrer Umgebung, bei Erlebnissen und Erfahrungen, und beim Beobachten ihrer Mitmenschen.
Themen aus Literatur und Märchen inspirieren sie ebenfalls.
Paul Klee hat einmal gesagt: „Kunst repräsentiert nicht, was sichtbar ist, Kunst macht sichtbar“.

Elisabeth Kaiser-Arentz ist in Duisburg geboren, in Unkel am Rhein aufgewachsen, verlebte die Gymnasial- und Studienzeit in Dortmund. Hier belegte sie schwerpunktmäßig die Fächer Kunst und Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule. Nach ihrem Examen war sie tätig als Lehrerin an Grund- und Hauptschule und als Kunsterzieherin in der Erwachsenenbildung. Seit 1971 wohnt sie als freischaffende Malerin mit ihrer Familie im Bergischen Land. Ihre Arbeiten umfassen freie Grafiken, Serigrafien, Radierungen, Monotypen, Linolschnitte und seit 30 Jahren Wachsgemälde.

Die Linolschnitte entstehen als Einfachdrucke, als Doppeldrucke und als Mehrfarbendrucke. Die Doppeldrucke sind häufig mit demselben Druckstock gedruckt, wobei Konturen bewusst verschoben und die einzelnen Farben oft nicht deckend aufgetragen sind. Die Mehrfarbendrucke sind als verlorener Schnitt erstellt: Da immer derselbe Druckstock zwischen den einzelnen Druckvorgängen weiter bearbeitet wird, ist zum Schluss nur noch die letzte Fassung des Druckstocks vorhanden, das Bild kann nicht noch einmal gedruckt werden , der Schnitt ist „verloren“.

Die letzten Ausstellungen waren  in der Galerie im Treppenturm in Bamberg, im Regionalmuseum in Alsfeld, im Deutsche Märchenmuseum in Bad Oeynhausen, im Stadtmuseum in Bad Soden im Taunus und in der Amthofgalerie in Bad Camberg.  Die Ausstellung ab April 2008 in der Rathausgalerie in St. Ingbert setzt diese Reihe eindrucksvoll fort.

 

Rathausgalerie St. Ingbert, Am Markt 12, 66386 St. Ingbert
Geöffnet vom 28. April  bis 13. Juni, Mo. – Do. 8 – 18 Uhr / Frei. 8 – 12 Uhr Eröffnung : Sonntag, 27. April, 11 Uhr

Der Eintritt in die Ausstellung ist frei

 

 

 

Ausstellung "Mitteinander" in der Rathausgalerie

Eine Arbeit von Christine Lill
Eine Arbeit von Christine Lill

„Miteinander“. Arbeiten von Ruth Engelmann-Nünninghoff, Christine Lill und Angelika Lill-Pirrung

Vom 22. Juni bis 8. August 2008 präsentiert die Rathausgalerie in Sankt Ingbert mit der Ausstellung „Miteinander“ ein spannendes Zusammenspiel von farbintensiver abstrakter Malerei, pointierten Zeichnungen, vielseitigen Objekten und skulpturalen Arbeiten.

Die Vernissage findet am Sonntag, den 22. Juni 2008 um 11 Uhr in der Rathausgalerie statt.

Der Ausstellungsbesucher kann sich neben den Arbeiten, die als „Solowerke“ entstanden sind auf die von Ruth Engelmann-Nünninghoff, Christine Lill und Angelika Lill-Pirrung gemeinsam entwickelten farb- und formexperimentellen Werke auf Papier freuen.

Bei Ruth Engelmann-Nünninghoffs Arbeiten trifft der Besucher auf Formationen, die ihre Körperlichkeit verloren, die sozusagen eine Verwandlung ins Stofflose der Kunst und damit einhergehend eine ungemeine Ästhetisierung erfahren haben. Klare Linien stehen Auffächerungen, amorphe Gestalten kristallinen Gebilden gegenüber. Die Künstlerin führt uns die Bandbreite phantasievoller Formensprache vor Augen. Neben dem Zusammenwirken der Formen ist für sie in gesondertem Maße die Farbe Stimmungsträger. Hierzu greift Engelmann-Nünninghoff auf reine, leuchtende Farben zurück, die zumeist auf dem Papier miteinander kommunizieren, sich verbinden und entwickeln.

Dagegen führen Christine Lills Tuschezeichnungen dem Betrachter in einer kraftvollen, sehr reduzierten Formensprache die scheinbare Leichtigkeit des Pinsels bzw. der Rohrfeder vor Augen. Gegenspieler der schwarzen Tusche bildet das weiße Papier, dem die Künstlerin eine große Bedeutung bei misst, da es den dunklen Tiefen, die hellen Höhen entgegen setzt. Aus diesem kontrastreichen Wechselspiel gelingt es Christine Lill schließlich, Figurationen hervorzubringen. Mit Verve entwickelt sie in wenigen schwarzen, vorausschauenden Zügen expressive Formen, die den Betrachter zu eingehender Betrachtung auffordern und gleichzeitig seiner Fantasie freien Lauf gewähren. So erwarten den Ausstellungsbesucher Gestalten mit markanten, bisweilen deformierten Köpfen und Gliedmaßen, die sich in Andeutungen verlieren und gerade dadurch einen charismatischen Zug erlangen.

Die Arbeiten von Angelika Lill-Pirrung sind inspiriert von archaischen Mustern, von Spuren, die die Zeit Gegenständen eingeschrieben hat. Zeichen und Symbole der alten Kulturen beeinflussen bis heute einen Großteil sowohl der plastischen als auch er malerischen Arbeiten Lill-Pirrungs. Der Betrachter trifft auf Fundstücke, Dinge des Alltags, die scheinbar – aber auch nur scheinbar – aus dem Blickfeld gerückt sind. Es geht um „das Suchen, Finden, Sammeln, Kombinieren und Transformieren […]. Auf verwittertem Holz, auf Schwemmhölzern, verrostetem Metall, alten Gebrauchsgegenständen“, so die Künstlerin, „entdecke ich Spuren, faszinierende Spuren des Gebrauchs, des Verfalls, Spuren der Zeit.“ Angelika Lill-Pirrungs Metamorphosen sind einfühlsame Zeitzeugen von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und damit greifen sie ein wichtiges Thema von Kunst auf: die Überzeitlichkeit.

 „Miteinander“ spielen die drei Künstlerinnen jedoch nicht nur innerhalb der gemeinsam entstandenen Werke, sondern auch in der Gegenüberstellung ihrer Arbeiten, die sich durch unterschiedliche künstlerische Schwerpunktsetzungen auszeichnen. Es geht sowohl um das Bewahren der eigenen „Handschrift“, um die gegenseitige Abgrenzung als auch um den harmonischen Einklang, das Zusammenwirken der Arbeiten im Ausstellungsraum.
 
Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei 

Radebeuler Künstler in der Rathausgalerie

Ein Bild von Frank Hruschka
Frank Hruschka
Ein Bild von Markus Retzlaff
Markus Retzlaff

Frank Hruschka und Markus Retzlaff, zwei Künstler aus dem Radebeuler Atelier Oberlicht, zeigen ihre Werke in der St. Ingberter Rathausgalerie. Alle 30 Blätter hat der 1963 in Dresden geborene Retzlaff, Absolvent der dortigen Kunsthochschule, in aufwendigem Tiefdruckverfahren hergestellt und damit sehr malerischwirkende Ergebnisseerzielt. Der 1961 in Radebeul geborene FrankHruschka zeigt 26 abstrakte Werke, die in erster Linie von der Farbeleben.

Die Ausstellung „Atelier Oberlicht“ Radebeul ist bis 26.September in der Rathausgalerie St. Ingbert zu sehen.

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei

Max G. Grand-Montagne bei der Arbeit.
Max G. Grand-Montagne bei der Arbeit.
Farbholzschnitt, minmalistisch mit Farbteilung schwarz-rot.
"partition"
Farbholzschntt mit Linienspiel in den Farben gelb,schwarz und rot.
"jeu de lignes"

petit carré rouge

Farbholzschnitte von Max G. Grand-Montagne

in der Rathausgalerie St.Ingbert vom 5. Oktober bis 7. November 2008 

Eine Überraschung erwartet den Besucher der Ausstellung mit modernen Farbholzschnitten des St.Ingberters Max G. Grand-Montagne, die am Sonntag, 5 Oktober, um 11 Uhr in der Rathausgalerie St.Ingbert eröffnet wird. 

Zum ersten Mal zeigt Grand-Montagne Farbholzschnitte, neue Arbeiten, die in den letzten Jahren entstanden sind und dem Betrachter eine völlig andere Welt eröffnen. Minimalistisch abstrakt-konkrete Kompositionen mit elementaren, grafischen Zeichen in einer klaren tektonischen Bildanlage. Kompositionen, die an eine Kunst erinnern, die von der Zen-Philosophie beeinflusst ist - einfach, klar, Stille und Leere, zugleich Kraft und Dynamik. 

Die visuelle Poesie ist von Ästhetik geprägt, aber auch von Überraschungen. So das manchmal aufblitzende petit carré rouge, ein kleines rotes Quadrat, winzig im Bildkontext, dennoch sich stark behauptendes Gegengewicht zu ungleich größeren Antipoden. 

In seinen teils großformatigen Farbholzschnitten arbeitet der Künstler mit der aufwendigen Technik des klassischen Holzschnittes, dem er allerdings durch zeitgenössische Ergänzungen neue Impulse verleiht und den er durch das Experimentelle in eine neue Freiheit entlässt. 

Der St. Ingberter Max G. Grand-Montagne, Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler BBK, ist seit über 20 Jahren als Kunstschaffender und Kunstlehrender tätig. Er gründete und leitete hier 18 Jahre lang die „Sommerakademie Villa Martin“. Bekannt ist er auch durch seine figurative Malerei in Pastell, Acryl, Öl, Tusche, Aquarell mit landschaftlichen Motiven der Region Saar-Pfalz-Lothringen. Besonderes Anliegen ist ihm die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit seinen lothringischen Künstlerkollegen. So ist er Mitgründer der deutsch-französischen Aktion „Les Peintres du Plein Air“, die seit über 10 Jahren die Kunstszene der Region Sarreguemines-Saarpfalz belebt. 

Die Stadt St.Ingbert lädt ein zu dieser besonderen Ausstellung mit Farbholzschnitten, die, so die Kunsthistorikerin Dr. Francoise J. Mathis-Sandmaier, „Heiterkeit bis Verspieltheit verströmen und kraft ihrer sensibel labilen Ruhe zur meditativen Versenkung einladen“.

 

Janosch-Ausstellung

Die Tigerente wartet gespannt vor dem St. Ingberter Rathaus
Die Tigerente wartet gespannt vor dem St. Ingberter Rathaus
Horst Eckert zählt zu den bekanntesten und populärsten Künstlern Deutschlands
Horst Eckert zählt zu den bekanntesten und populärsten Künstlern Deutschlands
Beim Janosch Adventskalender wird jeden Tag ein Türchen geöffnet
Beim Janosch Adventskalender wird jeden Tag ein Türchen geöffnet

Janosch's Tigerente auf dem Weg ins St. Ingberter Rathaus.

Janosch, mit bürgerlichem Namen: Horst Eckert, zählt zu den bekanntesten und populärsten Künstlern Deutschlands. Die Rathausgalerie der Stadt St. Ingbert zeigt vom 23. November 2008 bis zum 9. Januar 2009 mit 118 Farbradierungen, Aquarellen und Zeichnungen einen repräsentativen Querschnitt durch das vielfältige Werk des Künstlers.

Die Ausstellung ist nicht nur ein Wiedersehen mit der Tigerente, dem kleinen Tiger, dem Kastenfrosch und dem Bären. Sie verblüfft auch mit dem nur Insidern bekannten Schaffen Janoschs als Maler, Grafiker und Illustrator. Mit Bildern für Erwachsene. Die Organisatoren haben rund um die Ausstellung ein abwechslungsreiches Programm gestrickt, das vor allem Kinderherzen höher schlagen lässt. 

Der Eintritt ist frei. Zur Vernissage am Sonntag, 23. November, um 11 Uhr, sind Groß und Klein herzlich eingeladen.

Die Ausstellung „Janosch“ ist bis 9. Januar 2009 in der Rathausgalerie St. Ingbert zu sehen.

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei

Parallel zur Ausstellung finden im ganzen Stadtgebiet weitere Aktionen rund um die kleine Tigerente statt. 

Unter anderem wird täglich in der Adventszeit in einem anderen Geschäft der Innenstadt ein Türchen des wahrscheinlich größten Adventskalenders des Saarlandes geöffnet.

Vom 1. bis 31. Dezember 2008 zeigen die St. Ingberter Kindergärten in der Galerie KA im Foyer der Stadtbücherei St. Ingbert, Kaiserstraße 71, Bilder zum 30. Geburtstag der Tigerente.

Am Mittwoch, 3. Dezember, um zehn und um 16 Uhr, wird in der Stadthalle St. Ingbert das Theaterstück "Ein Kleiner Tiger auf großer Reise" vor allem für Kinder aufgeführt. 

Die Kinowerkstatt zeigt den liebenswerten Animationsfilm „Oh wie schön ist Panama“ und in der Stadtbücherei liest Maria Lang am 16. und 18.12.08 jeweils um 15.30 Uhr für Kinder Geschichten aus 2 spannenden Janosch-Büchern.

Leben in der Biosphäre Bliesgau

Leuchtende Kinderaugen auf den Spuren der Biosphäre
Leuchtende Kinderaugen auf den Spuren der Biosphäre

Leuchtend bunt lachen viele Kinder beim Sammeln unzähliger rotbackiger Äpfel. Sie alle „Leben in der Biosphäre Bliesgau“. Es ist der romantische Blick bei Hochwasser - und die  malerischen Landschaftsaufnahmen, die dem Betrachter das Herz höher schlagen lassen. Grazile Blumen und Gräser, die als Nahaufnahme ganz groß erblühen. Eine Fotoausstellung mit eindrucksvollen Motiven aus dieser Region ist der LandesFotoGruppe Die NaturFreunde hier gelungen. Der Kletterer, der sich aus schwindeleregender Höhe abseilt,  hängt neben der Homburger Burgruine und der in strahlendem Licht scheinenden Schlossberghöhle. Besonders reizvoll aufgenommen sind einige Motive in St. Ingbert. Der ungewöhnliche Blickwinkel schenkt dem Besucher ganz neue Eindrücke.

Die Fotografen der LandesFotoGruppe Die NaturFreunde haben in einigen Wochen alle sieben Gemeinden des Biosphärenreservats erwandert, um die ruhige und abwechslungsreiche Natur, wie auch die Dörfer und Städte, in besonderer Weise aufzunehmen. Mit dem Biosphärenzweckverband wurden aus der fotografischen Vielfalt knapp 70 Aufnahmen für diese Ausstellung ausgewählt.

„Leben in der Biosphäre Bliesgau“ ist vom 18. Januar bis 27. Februar 2009 in der Rathausgalerie zu sehen.
Die Eröffnung der Ausstellung findet im Foyer des Rathauses am Sonntag, 18. Januar 2009 um 11 Uhr statt.
Die Fotogruppe der Naturfreunde des Saarlandes, die Stadt St. Ingbert und der Biosphärenzweckverband Bliesgau freuen sich auf Ihren Besuch.

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Albert-Weisgerber-Stiftung

Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
Postanschrift: Am Markt 12, 66386 St. Ingbert

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailWolfgang Schmidt

Tel: 06894/13-524
Fax: 06894/13-530

Ein Werk des Künstlers Joachim Ickrath.
Ein Werk des Künstlers Joachim Ickrath.

Joachim Ickrath Ausstellung

Joachim Ickrath zeigt "Bilder ohne Grenzen" in der Rathausgalerie 

Ab Sonntag, 8. März zeigt die Rathausgalerie St. Ingbert Werke des 1940 in  Berlin geborenen Künstlers Joachim Ickrath. Anstelle einer Einführung liest der Künstler zur Eröffnung seiner Ausstellung am Sonntag, 8. März, um 11 Uhr ein Kapitel aus seinem 2009 erschienenen Buch "Schakal und Tiger" vor.

Die Arbeiten von Joachim Ickrath beziehen ihre ästhetische Qualität und ihre lebendige Wirkung aus der Spannung zwischen kompromissloser Gesetzmäßigkeit des Aufbaus und der Suggestivkraft einer schwebenden Harmonie und Ausgeglichenheit des entstehenden Bildes. Die Beziehung der Teile untereinander und zum Bildganzen und  die emotionale Kraft der Farbe schaffen eine Magie des Bildes ohne illusionistische Vorspiegelungen.

Gerade wegen ihrer Komplexität sieht man sich bei den Werken von Joachim Ickrath einfachen Dingen gegenüber. So beziehungsreich und verflochten seine Arbeiten auch scheinen mögen, so einfach und klar ist ihr Ausgangspunkt. Drei übereinander gelegte Linien ergeben drei Achsen. Am Beginn seiner Arbeit durchziehen diese drei Achsen eine rechteckige oder quadratische Fläche auf Papier oder Leinwand. Dann zieht Ickrath Linie für Linie das Netz enger und fester zusammen bis ein zu pulsierend scheinendes Gebilde Schemen freigibt, die unter der dichten Oberfläche liegen und wie Schatten aus der Tiefe heraus scheinen.

Die Ausstellung dauert von Sonntag, 8. März bis Donnerstag, 16. April 2009. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

Biographie:
 

15.6.1940 geboren in Berlin.
Kinder- und Schulzeit in Saarbrücken.
1959 bis 1962 Ausbildung an der Kunst- und Gewerbeschule Basel.
1962 bis 1970 Aufenthalt in Berlin, 2 Semester Stipendiat in der Bildhauerklasse von Prof. Hans Uhlmann an der Hdk in Berlin.
1966 Mitherausgeber der Kunstzeitschrift "ZAAZ".
1970 bis 1981 Reisen in Europa, Asien und Amerika, 2 Jahre Aufenthalt in Indien, Studium indischer Religionen und Philosophien.
Lebt und arbeitet in Völklingen.

Ausstellungen:
 

1969 Galerie Rosenstraße Saarbrücken
1981 Fiac-Paris
1985 Künstlerhaus Augsburg
1989 Grafik der Gegenwart Bonn
2000 Große Kunstausstellung Düsseldorf

Viele Kalenderpublikationen und Teilnahme an zahlreichen Künstleraktionen, Arbeiten in öffentlichen und privaten Sammlungen.

 

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Albert-Weisgerber-Stiftung

Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
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Tel: 06894/13-524
Fax: 06894/13-530

Künstlergruppe Steinberg

Plakat anlässlich der Ausstellung der Künstlergruppe Steinberg
Plakat anlässlich der Ausstellung der Künstlergruppe Steinberg

20 Jahre Künstlergruppe Steinberg
Ausstellung vom 4. Mai bis 19. Juni 2009 in der Rathausgalerie St. Ingbert

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums stellt die Künstlergruppe Steinberg erstmals im Rathaus in St. Ingbert aus. Die Vernissage findet am Sonntag, 03. Mai 2009, um 11.00 Uhr statt.

Es stellen 22 Künstlerinnen aus mit aktuellen Arbeiten der letzten Jahre.

20 Jahre traf sich die Künstlergruppe in Wadern-Steinberg zum gemeinsamen Schaffen, daher der Name der Gruppe. Seit diesem Jahr hat sie nun ihr Domizil in St. Ingbert im Martin-Luther-Haus eingerichtet, so dass es nur konsequent war, die große Jubiläums-Schau denn auch am neuen Wirkungsort zu zeigen.

Die Künstlergruppe Steinberg hat sich 1989 aus den Kursen in der Bosener Mühle gebildet und bestand ursprünglich aus 15 Teilnehmern und Teilnehmerinnen. Inzwischen sind es 42 Mitglieder, von denen an den circa zehnmal jährlich stattfindenden Malwochenenden maximal 18 teilnehmen können.

Von Anfang an haben die "Steinbergs" ein für Künstler einzigartiges Konzept für ihr gemeinsames Schaffen gewählt: Es wurden und werden für jedes der 10 Malwochenenden und für die zusätzliche  Malwoche professionelle Künstler und Künstlerinnen als Dozenten aus dem Saarland und darüber hinaus engagiert. Jedes Mal werden verschiedene Themen gestellt und bearbeitet. Damit haben alle Beteiligten die Möglichkeit, sich nicht nur künstlerisch sondern auch innerhalb der Kommunikation der Gruppe ständig weiter zu entwickeln. Dies ist für Künstler, die vom Wesen der Tätigkeit her eher individualistisch orientiert sind, eine ungewöhnliche Arbeitsweise.

Einmal im Jahr trifft sich die Künstlergruppe außerdem zu einem so genannten "Zeichnen-Tag", dessen Ergebnisse dann an einem Wochenende in Acryl umgesetzt werden.

In der Regel findet einmal im Jahr eine Ausstellung statt, diesmal in der Rathausgalerie in St. Ingbert.  Ab diesem Jahr zeigen die Teilnehmerinnen außerdem zum Jahresende in einer Werkschau im Martin-Luther-Haus in St. Ingbert die Ergebnisse ihrer Arbeit.

In der jetzigen Ausstellung in der Rathausgalerie präsentieren insgesamt 22 Teilnehmerinnen Arbeiten eigener Wahl. Vorhergehende Ausstellungen waren themengebunden oder eine einheitliche Technik (z. B. Holzschnitt) oder gleiche Größe der Exponate war vorgegeben. In der Jubiläumsausstellung entscheidet jede Künstlerin aus freien Motiven, welche Arbeiten sie zeigen möchte.

Übrigens: Viele der Teilnehmerinnen der Künstlergruppe Steinberg haben eigene Ateliers, sind als Dozenten in Kursen tätig, sind Mitglied beim Bund Bildender Künstler im Saarland, Mitglied im Künstlerhaus und anderen Künstlergruppen und haben eigene Ausstellungen im In- und Ausland. Entsprechend ist die Qualität der ausgestellten Arbeiten, die sich allesamt auf einem hohen künstlerischen Niveau bewegen.

Zur Eröffnung werden alle Künstlerinnen anwesend sein. Die fachliche Einführung in die Ausstellung hält die Kunsthistorikerin Monika Maier-Speicher. Schirmherr der Ausstellung ist der Minister a.D. Dr. Hans-Peter Georgi, der zur Eröffnung ein Grußwort sprechen wird.

 

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei

 

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Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
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Malerei - Cilli Wiotte

Ausstellung „Malerei - Cilli Wiotte“
Unter dem Titel „Malerei“ präsentiert Cilli Wiotte vom 5. Juli bis 28. August 2009 in der Rathausgalerie St. Ingbert bekannte und neue Arbeiten.

Die Kunsterzieherin Cilli Wiotte, in St. Ingbert geboren, hat sich nach dreißigjähriger Lehrtätigkeit an Volks- und Realschulen im Saarland und in Rheinland-Pfalz seit 1990 dem eigenen künstlerischen Schaffen zugewandt. Nach intensiver Beschäftigung mit verschiedenen Kunsttechniken, unter anderem Zeichnen, Radieren, Aquarellieren, Acrylmalerei, stellt sie seit 1991 einer breiten Öffentlichkeit ihre Arbeiten in Ausstellungen im Saarland und in Rheinland-Pfalz vor. Sie lebt und arbeitet in Saarbrücken.

Im Mittelpunkt der Ausstellung in St. Ingbert steht das Thema „Metamorphosen“.

„Metamorphosen – Verwandlungen “ beschäftigen und faszinieren zugleich die Menschheit seit Jahrtausenden. Dies hat auch seinen Niederschlag in der Kunst, in der Musik und in der Literatur gefunden. Cilli Wiotte zeigt in ihren Werken bekannte und unbekannte Spektren des Themenkomplexes Metamorphosen. Sie lenkt und schärft den Blick für die wesentlichen Dinge des Lebens und der überall zu entdeckenden Veränderungen und Verwandlungen. „Denn wirklich beständig ist nur, was sich wandeln kann.“

Bekannte Gestalten der antiken Sagenwelt, wie zum Beispiel Daphne, Ikarus, Europa und Ariadne, spielen dabei eine herausragende Rolle, um das Beziehungsgeflecht der menschlichen Natur anschaulich vorzustellen.

Ein weiterer Schwerpunkt der St. Ingberter Ausstellung ist die Darstellung des Menschen. Das Bild des Menschen und das Bild vom Menschen sind in den letzten Jahren für Cilli Wiotte zu wichtigen und spannenden Themen in ihrem Werk geworden. Sie zeigt hier mehrere Facetten, es reicht von Porträts über Beziehungsbilder unterschiedlicher Art bis hin zu heiteren Bildern, in denen der Mensch in seiner Welt zu finden ist.

Die Ausstellung von Cilli Wiotte in St. Ingbert präsentiert darüber hinaus Stilleben, Natur- und Stadtlandschaften und zahlreiche Werke zum Thema „Architektur“, der von Menschenhand gestalteten und veränderten Landschaft, wobei hier die Heimat der Künstlerin eine wesentliche Rolle spielt.

 

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

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Fax: 06894/13-530

Armin Hott: Tierisch - menschlich

Armin Hott
Armin Hott
Armin Hott

Ausstellung Armin Hott: "tierisch – menschlich"
Ausstellung : 7. September bis 30. Oktober 2009
Vernissage: Sonntag, den 6. September, 11 Uhr

Hätten die Menschen die Tiere nicht, sie müssten sie glattweg erfinden! Denn was wäre unsere Sprache und unser Schimp

fwörtervokabular ohne sie? Es ist nur allzumenschlich, dass der Mensch, in seiner grenzenlosen Großmütigkeit, das Tier an seiner Menschenwelt teilhaben lässt indem er ihm menschliche Eigenschaften zugesteht – natürlich ohne Rücksicht darauf, dass die Dummheit des Menschen die des Esels doch ganz gehörig übersteigen kann.

In Armin Hotts Ausstellung mit dem Titel: "tierisch-menschlich" sind sie quasi wie in einer Menagerie vereint, diese vermenschlichten Viecher. Gebärden sich so, wie es von Ihnen erwartet wird, lassen sich belauschen und belauern, bewundern und begutachten und wenn das eine oder andere Tier tatsächlich mal nicht so ist wie es sein sollte, dann wird es von dem Dompteur Hott so lange dressiert, bis es den Ansprüchen seiner Radiernadel Genüge leistet.

Dem Künstler macht es Spaß, Tiere mit menschlichem Verhalten in Verbindung zu bringen, so wie dies schon seit Menschengedenken in Fabeln, Sagen, Religionen und Märchen geschieht.

Wird er auf Vorbilder seiner Kunst angesprochen, so sind es die Künstler aus dem Bereich der satirischen Grafik, angefangen von der Zeichentechnik von Gustave Doré, über Grandville, Daumier, Wilhelm Busch zu Gertrude Degenhardt und Tomi Ungerer.

Armin Hott wurde 1960 in Landau / Pfalz geboren. Seit 1982 arbeitet er als Freischaffender Künstler in Kandel / Südpfalz. Er erhielt 1985 den Förderpreis des Berufsverbandes der Bildenden Künstler Rheinland-Pfalz, 1988 den Preis der Südpfälzer Kunstgilde. In zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland hat er mit seinem rabenschwarzen Humor zahlreiche Freunde und Bewunderer seiner Kunst gefunden

 

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr,
Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

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Postanschrift: Am Markt 12, 66386 St. Ingbert

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Tel: 06894/13-524
Fax: 06894/13-530

„Wildlife“

Frösche
Frösche
Gürteltier
Gürteltier
Robbe
Robbe
Strauß
Strauß
Tigerin mit Jungem
Tigerin mit Jungem

Die besten Tierfotografien von NATIONAL GEOGRAPHIC in Sankt Ingbert
Ausstellung : 8. November 2009 bis 15. Januar 2010
Vernissage: Sonntag, den 7. November 2009, 11 Uhr

Auf Augenhöhe mit Löwen, Eisbären und Walen: Vom 8. November bis zum 15. Januar präsentiert NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in St. Ingbert „Die 100 besten Wildlife-Fotos“. Die Bilder versammeln die eindrucksvollsten Tierfotografien aus der mehr als 120-jährigen Geschichte des Magazins.

Die Ausstellung zeigt Momentaufnahmen, die die Vielfalt der Tierwelt auf faszinierende und selten gesehene Weise darstellen. Fotos, für die renommierte Fotografen wie Steve McCurry, David Doubilet oder Michael Nichols während ihrer Expeditionen oft bis an ihre Grenzen gingen und vor allem eins brauchten: viel Geduld. Eine einzelne Fotografie vermittelt nicht nur ein Bild vom Aussehen eines Tieres, sondern transportiert in der Auswahl des abgebildeten Moments gleichermaßen eine Verhaltensstudie.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts reisen die Fotografen von NATIONAL GEOGRAPHIC in die entlegensten Winkel der Erde, um den Lesern des legendären Reportagemagazins die Schönheit der Welt zu zeigen.

Für ihre Arbeitüberschreiten sie jedes technische und menschliche Limit – immer auf der Suche nach dem perfekten Bild. Sie verharren oft stunden- oder tagelang in der Wildnis, um im entscheidenden Augenblick auf den Auslöser zu drücken.

In das NATIONAL GEOGRAPHIC Magazin gelangen nur die einzigartigsten Bilder, um Menschen auf der ganzen Welt zu begeistern und zu überraschen.

Mit dieser Ausstellung präsentiert NATONAL GEOGRAPHIC in Rathausgalerie Sankt Ingbert die 100 besten und eindrucksvollsten Tierfotografien aus der über 100-jährigen Geschichte des Magazins. Erleben Sie Meilensteine der Forschungsgeschichte und lernen Sie die Tierwelt von ihrer faszinierendsten Seite kennen.

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 St. Ingbert
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr,
Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

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Besucher: Rickertstraße 30, 66386 St. Ingbert
Postanschrift: Am Markt 12, 66386 St. Ingbert

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailIngrid Roberts

Tel: 06894/13-513
Fax: 06894/13-530

Ausstellung Christiane Koeppler

Impresssionen von Christiane Koeppler
Impresssionen von Christiane Koeppler

"Impressionen aus dem Bliestal"
Ausstellung: 24. Januar 2010 bis 5. März 2010
Vernissage: Sonntag, den 24. Januar 2010, 11 Uhr

Während ihrer 30jährigen Karriere als freiberufliche Künstlerin aus Frankreich, hat sich Christiane Koeppler einen festen Platz in der Welt der Kunst erobert.

Als Botschafterin des Elsass-Lothringens, begeistert sie mit ihren Gemälden ein breites Publikum.

Sie versteht es unnachahmlich, die Schönheit der Natur und den Wechsel der Jahreszeiten mit dem Pinsel auf der Leinwand festzuhalten.

Besonders über das Tal der Blies hat sie, von 1996 an bis heute nicht weniger als 120 Bilder gemalt.

Seit 1984 leitet sie ein Künstleratelier in Sarreguemines.

2001 wurde sie von dem damaligen französischen Kultusminister zum "Chevalier des Arts et Lettres" ernannt.

Gemeinsam mit dem Sankt Ingberter Künstler Max G. Grand-Montagne gründete sie 1998 die deutsch-französische Künstlergruppe "Les Peintres du Plein-Air", die alljährlich in etwa 10 – 12 Orten der Grossregion Sarreguemines, dem Biosphärenreservat Bliesgau und dem Saar-Pfalz Kreis Symposien durchführt.

Die Aktion steht unter dem Patronat des Landrates des Saar-Pfalz Kreises, Clemens Lindemann, sowie dem Präsidenten der Communauté d'Agglomération Sarreguemines Confluences, Roland Roth  und des Abgeordneten und Bürgermeister der Stadt Sarreguemines, Celeste Lett.

Christiane Koeppler, die mit der Natur eine enge Beziehung pflegt, widmet ihre Ausstellung in der Rathausgalerie der Stadt Sankt Ingbert speziell der Schönheit des Bliestals.

Die Eröffnung der Ausstellung, zu der selbstverständlich jeder Kunstinteressierte eingeladen ist, findet am Sonntag, den 24. Januar 2010, um 11 Uhr statt.

Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Rathausgalerie St. Ingbert
Am Markt 12
66386 Sankt Ingbert
 
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr,
Freitag 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

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Postanschrift: Am Markt 12, 66386 Sankt Ingbert

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