In St. Ingbert lebt sich's prima. Neue Baugebiete und gewachsene Wohngebiete bieten Lebensqualität.
In St. Ingbert lebt sich's prima. Neue Baugebiete und gewachsene Wohngebiete bieten Lebensqualität.

Stadt zum Wohnen - Natürlich St. Ingbert

St. Ingbert mit seiner Umgebung und all seinen Angeboten gehört zu den bevorzugten Wohnstädten im Saarland. Saarbrücken, Homburg, Neunkirchen und die Universität des Saarlandes sind schnell und bequem zu erreichen. Dabei leben die St. Ingberter im Grünen.
Mehr als die Hälfte des Stadtgebietes besteht aus Wald. Dazwischen schöne Seen in einer hügeligen Landschaft, Wander- und Vereinshütten und alle Freizeiteinrichtungen, die eine liebenswerte Stadt ausmachen. Schließlich bietet die Innenstadt als Einkaufs- und Erlebnisbereich alles, was angenehmes Wohnen an Infrastruktur braucht. Die fünf Stadtteile bieten Wohnbereiche für jeden Geschmack und Geldbeutel. Junge Familien zieht es zu schönen Neubau-Siedlungen, etwa auf den Hobels oder an die Hasseler Chaussee. Ältere Menschen hingegen sind häufig für kurze Wege dankbar. Für sie und für Freunde urbanen Lebens entwickelte die Stadtverwaltung direkt im Innenstadtbereich Möglichkeiten zu modernem und gepflegtem Wohnen.

 

Und dazu: Förderprogramme, die den Weg nach St. Ingbert ebnen
 

Eigenheimzulage

Zum Beispiel Familien: Sie bauen auf einem städtischen Grundstück? Dann gibt es die „St. Ingberter Eigenheimzulage“ in Höhe von fünftausend Euro für jedes Kind, das im Haushalt lebt.

Platz für Ihre Pläne

Wir sagen Ihnen, wo Baugelände zur Verfügung steht. Neue Baugebiete gibt es beispielsweise in Rohrbach und Hassel.

Jeden Monat Zuschuss zur Betreuung

St. Ingberter Eltern erhalten Geld, wenn ihr Kind einen Kindergarten besucht. Zehn Euro pro Monat gibt die Stadt pro Kind und beteiligt sich damit an den Betreuungskosten.


Wir begrüßen kleine Neubürger ...

Für jedes Neugeborene zahlt Sankt Ingbert ein Begrüßungsgeld in Höhe von 200 Euro.


... und denken schon jetzt an ihre Zukunft

Wir sorgen auch dafür, dass die Menschen in unserer Stadt Arbeit haben. Unsere beispielhafte Ansiedlungspolitik sorgt bundesweit für Schlagzeilen. Wir schaffen Platz und gutes Klima für Neuansiedler. Das bringt zusätzliche Arbeitsplätze hier her. Womöglich auch für Sie oder später für Ihre Kinder.

Information: Lärmaktionsplanung im Saarland

Lärmschutzwände können helfen

In Deutschland sehen sich über 60 Prozent der Menschen durch Lärm, vor allem durch Verkehrslärm belästigt. Davon sogar mehr als 10 Prozent stark oder äußerst stark. Lärm ist für viele Menschen eines der vorrangigsten Umweltprobleme. Auch die wirtschaftlichen Auswirkungen sind erheblich.

Fristgerecht wurden im Saarland nunmehr die Arbeiten zur so genannten Strategischen Lärmkartierung abgeschlossen. Der Saarländische Städte- und Gemeindetag und das Umweltministerium hatten gemeinsam die Kartierung entlang der Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 16.000 Fahrzeugen am Tag beim Umweltcampus Birkenfeld in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden jetzt offiziell vorgelegt. Damit sind die Grundlagen für den nächsten Schritt in der Lärmminderungsplanung geschaffen.

Von den betroffenen Städten und Gemeinden sind bis 18.07.2008 Aktionsplänezur Lärmminderung aufzustellen. In diesen Lärmaktionsplänen sollen konkrete Maßnahmen entwickelt und aufgezeigt werden, wie der Lärm im Umfeld stark belasteter Straßen reduziert werden kann. Dies soll unter Einbeziehung der Öffentlichkeit erfolgen. Mit der Verpflichtung die Lärmkarten in Zukunft regelmäßig zu aktualisieren, stehen jetzt Daten zu Verfügung, welche die Entwicklung der Lärmbelastung, den Umsetzungsgrad von Lärmschutzmaßnahmen und deren Wirksamkeit dokumentieren werden, vergleichbar wie das in anderen Bereichen des Umweltschutzes (z.B. Luftschadstoffe, Wassergüte) bereits geschieht.

Durch die Lärmkarten alleine werden sich die Geräuschpegel nicht reduzieren. Mit den Karten liegen nun jedoch objektive Daten vor, die eine Prioritätensetzung für Lärmschutzmaßnahmen erlauben und eine Überprüfung der Lärmentwicklung zulassen. Mit der Umgebungslärmkartierung ist ein neues Kapitel im Lärmschutz aufgeschlagen worden. Für spürbare Verbesserungen bedarf es jedoch noch vieler Anstrengungen und kreativer Vorschläge.

Damit jeder Bürger sich über die Lärmsituation an Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 16.000 Fahrzeugen informieren kann, wurde ein Kartendienst im Internet installiert. Dort sind für alle betroffenen Straßenabschnitte die Lärmpegel dargestellt. Hinzu kommen statistische Auswertungen, die insbesondere die Zahl der betroffenen Anwohner entlang dieser Lärmquellen in Tabellenform enthalten. Dieser Kartendienst wurde ebenfalls vom Umweltcampus Birkenfeld entwickelt und wird zukünftig von der Stadt Völklingen im Auftrag des kommunalen Zweckverbandes eGo-Saar betrieben. Er ist unter folgender Adresse im Internet zu finden:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.laermkartierung-saarland.de